Empfindliche Gehirne unserer Kinder brauchen Schutz...
Den Einflüssen der technischen Störstrahlungen kurz Elektrosmog genannt kann sich heute kaum noch jemand entziehen. Ein immer dichter werdendes Netz von Mobilfunk-Antennen, sowie die “hausgemachten” Störquellen wie Handy, Schnurlostelefon sowie drahtlose Netzwerke (z.B. W-Lan) um nur einige zu nennen stellen ein ernstzunehmendes Problem dar. Das Problem dieser Belastung ist, daß wir Menschen sie meist mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen oder auch Beschwerden wie Unwohlsein, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme usw. nicht mit Störstrahlungen in unserer Umgebung in Verbindung bringen.
Einige bekannte Auswirkungen können Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfung und Müdigkeit, Stoffwechsel- und Verdauungsprobleme sein. Die Beeinflussung besonders des Gehirns kann dazu führen, daß die Hormonsteuerung ins Wanken gerät. Besonders sensibel scheint die Epiphyse (ein kleines Organ im Gehirn, das zum Beispiel den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert) auf die vermehrte elektro-magnetische Überbelastung zu reagieren. Als Folge können Schlaflosigkeit, Rastlosigkeit, Nicht-mehr-abschalten-können vermehrt auftreten.
Was macht dies nun besonders problematisch für Kinder?
Bei Kindern ist das Gehirn noch in Entwicklung und daher besonders anfällig für Störungen. Besonders das Telefonieren mit einem mobilen Telefon beeinträchtigt die Hirnfunktion erheblich. Ergebnisse von Tests zeigen, daß Kindergehirne selbst nach sehr kurzem Gebrauch für einen langen Zeitraum beeinträchtigt sind. Wissenschaftler haben entdeckt, daß ein Anruf von nur zwei Minuten Dauer die natürliche elektrische Aktivität des Gehirns eines Kindes bis zu einer Stunde danach verändern kann. Die Muster ihrer Gehirnwellen sind anormal und bleiben dies für einen langen Zeitraum.(U.K. Sunday Mirror , Thursday 27th December 2001) Die Veränderung der Gehirnwellen kann die Stimmungslage und die Lernfähigkeit beeinträchtigen und so zu fehlender Konzentration, Gedächtnisverlust, Lernschwäche und aggressivem Verhalten führen. Dazu kann noch eine vermehrte Neigung zu Infektionskrankheiten kommen, da das Immunsystem zu instabil ist und sich oft erst gar nicht richtig entwickeln kann.
Zusätzliche Umgebungseinflüsse
Neben den direkten Auswirkungen von elektro-magnetischen Feldern kommen zum Beispiel durch Computerspiele, Fernsehen weitere das Gehirn und die Wahrnehmung beeinflussende Faktoren hinzu. Mal ganz abgesehen von dem Inhalt der Spiele und Filme, der meist wenige beruhigende und ausgleichende Wirkungen hat, wirken die schnellen Bildfolgen, die Musik u.ä. ebenfalls häufig nachteilig auf Gehirnfunktionen, was im leichtesten Fall zu Unruhe, mangelnder Konzentrationsfähigkeit und dem Unvermögen abzuschalten und sich auf sich selbst zu beziehen führt. Bei intensiverer Nutzung von Computer-Spielen entdeckte eine Forschergruppe der Berliner Charité ähnliche Veränderungen im Gehirn wie bei Alkohol- oder Cannabissüchtigen.
Auch in Verbindung mit zuviel Terminen und Verabredungen kann diese tägliche Reizüberflutung ein bedeutender Stressfaktor sein. Kindern fehlt dann oft die Zeit, sich zu Hause alleine zu entspannen und auszuruhen. Die Folgen sind dann schnell sichtbar: Das Kind ist unruhig und demzufolge unkonzentriert, weil es nie gelernt hat, sich länger mit einer Sache zu beschäftigen.
Ansätze zur Veränderung
Zum einen ist es wichtig zuhause ein Umfeld zu schaffen, daß möglichst wenig Stressfaktoren enthält. Hier ist das Zimmer des Kindes vorrangig zu betrachten, da es dort je nach Jahreszeit und Alter inkl. Schlafenszeit sicher zwischen 10 -16 Stunden verbringt.
Einflüsse technischer Störstrahlen (Elektrosmog) als auch geopathischer Strahlung (Wasseradern usw.) können hier unter Umständen erheblichen nachteiligen Einfluß nehmen. Neben der Wohnraumentstörung sollten auch schnurlose Telefone und Handies entstört werden. Dies läßt sich einfach durch die Transformer - Produkte erreichen. Diese sind z.B. im Wohnbereich in der Lage gleichzeitig die nachteiligen Auswirkungen von Elektrosmog als auch geopathischen Einflüssen erheblich zu reduzieren oder ganz zu beseitigen. Zusätzlich sollten Kinder aus den o.a. Gründen so wenig wie möglich mit einem Handy telefonieren (je jünger desto weniger! und auf jeden Fall einen Handy -Transformer am Handy befestigen.). Außerdem ist zu empfehlen, elektrische Geräte nicht unmittelbar in der Nähe des Schlafplatzes stehen zu haben!
Über zusätzlich unterstützende Informationen kann eine Stabilisierung des Energiesystems des Kindes als allgemeine Stärkung u./o. auch individuell über die Harmonisierung von “Schwachstellen” erreicht werden. Dies kann über Harmonize Gem geschehen. Dies sind speziell informierte Kristalle, die vom Kind z.B. in der Hosentasche getragen werden können und so auch in der Schule ihre unterstützende Wirkung entfalten können.
Auch die Zeit des Fernsehkonsums ist auf ein angemessenes Maß zu reduzieren und regulierenden Einfluß auf die Auswahl der Sendungen zu nehmen..
Der Emery-Report (Fred und Merrely Emery, ,A Choice of Futures: To Enlighten or to Inform?', Canberra 1975) stellte fest, daß bereits "das fortgesetzte Fixieren des Fernsehzuschauers keine Aufmerksamkeit ist, sondern ein Zustand, der dem Tagträumen oder dem Abwesendsein verwandt ist." Unter anderem wird vermutet, daß dabei auch die Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte unterbrochen wird.. Verständnis, Erkenntnis und analytisches Denken sind blockiert, während der Tagtraum weitergeht. Die Information dringt ein und wird ohne Verarbeitungsprozeß (ohne innere Zensur / Bewertung) gespeichert - und das dürfte bei der überwiegenden Zahl der Fernsehsendungen nicht wünschenswert sein!
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